IN-Stadtmagazin im April 2012

Stadt setzt SPD Vorschläge um: 

Jeder der im Kirchhörder Zentrum einkaufen geht kennt es, der Parkplatz am EDEKA-Markt ist besetzt, in den anliegenden Straßen ist kein Parkplatz zu finden. Der Grund: Dauerparker, die morgens alle Parkplätze besetzten. Somit haben Bürger die einkaufen wollen, keine Chance hier zu parken.
Auch die Situation ist bekannt. Auf dem Kirchhörder Berg ist ein ständiges stopp und go. Diese Straße ist nur einspurig befahrbar, da Pkws auf einer Fahrbahnseite parken. Hier einen Parkplatz zum Einkaufen zu suchen erfordert viel Geduld und Zeit. Die Konsequenz: Die Bürger meiden das Kirchhörder Zentrum und weichen auf andere Standorte aus. „Das hat jetzt ein Ende, ab Mai wird sich hier die Situation entspannen". erklärte Volker Schultebraucks, seines Zeichen SPD Vorsitzender in Kirchhörde. Das zuständige Tiefbauamt, so Schultebraucks weiter, wird in Kürze mit der Umsetzung der SPD Vorschläge beginnen, die von der Bezirksvertretung Hombruch 2011 genehmigt wurde. Was passiert jetzt im Kirchhörder Zentrum? Parken: Auf dem nördlichen Teil des Kirchhörder Berges wird die Parkscheibenpflicht eingeführt. Werktags, von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist dann hier das Parken mit Parkscheibe für eine Stunde erlaubt. Das wird besonders die Kunden und Patienten der umliegenden Geschäfte und Praxen freuen.
Fahren: Um das ständige Ausweichen der entgegenkommenden Fahrzeuge zu unterbinden, wird auf dem Kirchhörder Berg eine Einbahnstraßenregelung eingeführt. „Dies und die Parkscheibenpflicht, werden auch wieder Kunden in die Geschäfte am EDEKA zurückführen," ist sich SPD Bezirksvertreter Michael C. Meurer sicher. „Jetzt müssten noch unserer Vorschläge zur Querungshilfe auf der Hagener Straße von der Verwaltung aufgegriffen werden", so die Vorsitzende der SPD Bittermark Ingrid Krämer-Knorr dann, so die SPD Politiker, ist das Einkaufen im Kirchhörder Zentrum wesentlicher entspannter und sicherer für alle Verkehrsteilnehmer.