IN-Stadtmagazin Internetportal Mai 2010


SPD Bezirksvertreter Michael C. Meurer vor den überfüllten Containmern

Mülltourismus im Kirchhörder Zentrum Container als Sammelstelle für alle Müllarten – SPD will schnelle Abhilfe

Obwohl die Hagener Straße seit zwei Wochen nur in einer Richtung zu befahren ist, entwickelt sich der Containerstandort vor der Kirchhörder Sparkasse seit geraumer Zeit zur zentralen Anlaufstelle für Müll

aller Art. Die zwei Alt- bzw. Papiercontainer sind schon seit längerer Zeit überfordert, die anfallenden Abfallmengen aufzunehmen. Besonders am Sonn- und Feiertagen ist die Situation  besonders schlimm.
„Hier wird inzwischen alles abgelagert“, so SPD Bezirksvertreter Michael C. Meurer. „Neben Glas und

Papier wird auch Haus- Gewerbe- und Sondermüll entsorgt und wenn die Kapazität der Container

erreicht ist, wird  Papier, Glass oder auch Farbeimer einfach neben die Container gestellt“. Da dem

Standort die soziale Kontrolle sprich Nachbarn fehlt, kann hier in der Dunkelheit alles abgestellt werden

was geht. Auch komplette Abpackungen von Tageszeitungen liegen um die Container herum.

Verschärfend kommt die vollzogene Auflösung des Containerstandortes im unteren Bereich der

Hagener Straße dazu. Die Container an der Kirchhörder Sparkasse sind für PKWs sehr bequem

anzufahren, und sie werden deshalb auch häufig von Bürgern aus Hagen und Herdecke genutzt. „Das

gleiche Problem hatten wir vor drei Jahren  mit den Containern am Wohnstift Augustinum“. Mehr

Container und ein erhöhter Leerungsrhythmus haben hier allerdings eine dauerhafte Verbesserung

gebracht, so Meurer. Unverzüglich werde die SPD vor Ort Gespräche mit der EDG aufnehmen, um die Situation am Kirchhörder Containerstandort zu entschärfen.

 

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