Ruhr Nachrichten vom 9. Mai 2008

Weniger Häuser im Bergfeld

Von Peter Bandermann am 8. Mai 2008

LÜCKLEMBERG Auf dem drei Hektar großen "Bergfeld" in Lücklemberg entstehen nur noch 45 statt 60 Häuser. Die Grundstücke sind zwischen 500 und 580 Quadratmeter groß. Das teilte in dieser Woche die SPD-Ratsvertreterin Ingrid Krämer-Knorr nach einem Gespräch mit der Stadt mit.

Die SPD-Politikerin und Bezirksvertreter Michael C. Meurer bewerten dies als Erfolg ihres jahrelangen Einsatzes für eine kleiner ausfallende Wohnbebauung auf dem zurzeit als Acker genutzten Feld.

Entstehen sollen zwischen Zillestraße und Heideblick lediglich Einfamilienhäuser. "Eine verdichtete Bebauung mit Doppelhäusern wie am Lemberger Feld wird es nicht geben", so die SPD.

Die Zufahrt zum Neubaugebiet erfolgt über die Straßen Heideblick, Heiduferweg und Kramberg. Ingrid Krämer-Knorr fordert, den Kramberg an die Zillestraße anzuschließen. Der zusätzliche Verkehr müsse gleichmäßig verteilt werden. 

Das Bergfeld ist Ziel des Mairundgangs der Lücklemberger SPD. Start: Sonntag (18.5.) um 11 Uhr bei der Arbeiterwohlfahrt, Olpketalstraße 83 a. Ein Thema ist dann auch der neue Kirchhörder Supermarkt.

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